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Magazin · Bewegung · 28. Oktober 2026 · Lesezeit 4 Min.

Zwei Minuten Bewegung nach jedem Videocall

Warum feste Sporttermine bei vollen Kalendern scheitern und wie Bewegung trotzdem in den Tag kommt.

KI-generiert: Theo und Maik Marx stehen in einem hellen Büro am Fenster und dehnen die Arme nach oben, beide lachen
KI-generiert

In diesem Artikel

Der Termin, der nie klappt

Das Fitnessstudio um 19 Uhr verliert fast immer gegen den Kunden, der um 18:30 anruft. Das ist kein Mangel an Disziplin, sondern eine Frage der Reihenfolge: Alles, was einen eigenen Termin braucht, fällt als Erstes weg, wenn der Tag voll wird.

Bewegung an Gewohnheiten koppeln

Was funktioniert, ist Bewegung, die an etwas hängt, das ohnehin passiert: nach jedem Videoanruf aufstehen und zwei Minuten gehen, jeden Anruf im Stehen führen, den Weg zum Bäcker zu Fuß statt mit dem Auto. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt etwa 150 Minuten moderate Bewegung pro Woche, und sie sagt ausdrücklich: Jede Minute zählt.

Die Rechnung

Vier Videocalls am Tag, danach je zwei Minuten: acht Minuten. Zwei Telefonate im Gehen: zehn Minuten. Treppe statt Aufzug: fünf Minuten. Das sind 23 Minuten an einem Arbeitstag, ohne Sporttasche, ohne Dusche, ohne Termin.

Ein Schritt für heute

Nach dem nächsten Videocall: aufstehen, zum Fenster, Schultern kreisen, einmal um den Tisch.

Quellen

  • Weltgesundheitsorganisation (WHO): Leitlinien zu körperlicher Aktivität und sitzendem Verhalten
  • Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): Bewegung im Alltag
  • Podcast-Folge 2: Zwei Minuten nach jedem Videocall
Hinweis: Dieser Artikel ist allgemeine Information und keine medizinische Beratung. Er ersetzt keinen Arztbesuch. Text: Maik Marx mit Unterstützung von KI, redaktionell geprüft.

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