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Magazin · Schlaf · 28. Oktober 2026 · Lesezeit 4 Min.

Das Handy schläft in der Küche: eine Woche Selbstversuch

Lia hat das Handy sieben Abende lang aus dem Schlafzimmer verbannt. Was sich geändert hat und was nicht.

KI-generiert: Nicole und Maik Marx sitzen abends mit Tee auf einer Bank vor einem Berliner Altbau, warmes Licht, beide entspannt
KI-generiert

In diesem Artikel

Der erste Abend

Lia erzählt: „Der erste Abend war unangenehm. Ich habe dreimal nach dem Handy gegriffen, das nicht da war.“ Der einfache Wecker neben dem Bett wirkte wie ein Fremdkörper. Eingeschlafen ist sie trotzdem früher als sonst, weil die letzte Runde durch die Nachrichten einfach fehlte.

Licht und Kopf

Helles Bildschirmlicht am Abend signalisiert dem Körper Tag. Dazu kommt, dass Nachrichten und Mails den Kopf wieder in den Arbeitsmodus holen. Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung empfiehlt deshalb, Bildschirme in der letzten Stunde vor dem Schlafen zu meiden und feste Zeiten einzuhalten.

Was geblieben ist

Nach sieben Tagen war das Handy in der Küche normal. Was Lia behalten hat: den Wecker, die feste Zeit und drei Zeilen auf Papier, mit denen der Arbeitstag endet. Was sich nicht geändert hat: Die Nächte vor wichtigen Terminen bleiben unruhig. Das ist normal und kein Grund, das Experiment abzubrechen.

Ein Schritt für heute

Heute Abend: Wecker stellen, Handy in die Küche, Tür zu.

Quellen

  • Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM): Regeln für einen gesunden Schlaf
  • Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): Gesunder Schlaf
  • Podcast-Folge 3: Das Handy schläft in der Küche
Hinweis: Dieser Artikel ist allgemeine Information und keine medizinische Beratung. Er ersetzt keinen Arztbesuch. Text: Maik Marx mit Unterstützung von KI, redaktionell geprüft.

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